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VVG-Reform

Das neue VVG hat vielerlei Auswirkungen auf die Praxis. Die Versicherer und die Versicherungsvermittler gewährleisten seit dem 1. Januar 2008 die Umsetzung des Gesetzes. Das ist schwierig genug, zumal die neue Gesetzgebung entgegen des generellen Entbürokratisierungs-Bestrebens des Gesetzgebers eine neue Bürokratisierung entfaltet hat, insbesondere für die Maklerschaft. Hier finden Sie die wesentlichen Eckpunkte der VVG-Reform aufgeführt und praxisnah dargestellt:
Wie kommt ein Versicherungsvertrag über einen Vermittler zustande?
In der Praxis haben sich drei Modelle bzw. Vorgehensweisen...
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Das Antragsmodell

Das Antragsverfahren ist das Modell, das sich eng an den Wortlaut der gesetzlichen Bestimmung anlehnt.

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Das Invitatiomodell

Bei diesem Modell handelt es sich um eine „Kopfgeburt“ der Versicherungswirtschaft.

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Stellvertretermodell

Eine Variante des Antrags- und des Invitatiomodells stellt das sog. "Stellvertretermodell" dar.

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Fazit

Das Stellvertretermodell eröffnet dem Makler ein vereinfachtes Handling in Bezug auf seine typische Tätigkeit, die Vermittlung von Versicherungsverträgen.

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Einheitliches Widerrufsrecht
Die VVG-Reform vereinheitlicht das komplizierte System aus Widerrufs- und Widerspruchsrechten. Der VN hat zukünftig ...
Gefahrerhöhung / vertragliche Obliegenheiten
Auch das neue VVG unterscheidet zwischen der subjektiven Gefahrerhöhung und der objektive Gefahrerhöhung. Neu ist, dass der Versicherer ein Wahlrecht ...
System der Quotelung
Das neue VVG sieht für sämtliche Verletzungen vertraglicher Pflichten und Obliegenheiten des VN ein nahezu einheitliches System von Rechtsfolgen vor, das ...
Vorläufige Deckung
Bisher gab es keine gesetzliche Regelung zur vorläufigen Deckung. Durch die VVG-Reform hat sich das geändert. § 49 Abs. 1 VVG regelt nunmehr, dass ...